Fotografie-Genres: So findest du deinen eigenen Stil

Schon mal darüber nachgedacht, warum einige Fotografen sich auf Hochzeiten spezialisieren, während andere lieber Fashion, Landschaft oder Technik ablichten? Die Welt der Fotografie ist riesig und voller Möglichkeiten. Hier geht’s nicht nur um schöne Bilder, sondern auch darum, welchen Weg du für dich wählst. Manche fangen mit Portraits an, andere sind direkt von Reportagen oder stilisierten Shootings begeistert.

Viele fragen sich: Welches Genre passt eigentlich zu mir? Probier verschiedene Richtungen aus und schau, wo du dich am wohlsten fühlst. Portraitfotografie fordert Feingefühl für Menschen, Modefotografie einen Blick für Trends. Die Hochzeitsfotografie ist stressig, aber auch emotional. Wer Technik liebt, kann sich in Produkt- oder Automobilfotografie richtig austoben. Jede Richtung hat ihren eigenen Reiz, aber auch ganz spezielle Herausforderungen.

Gerade am Anfang macht es Sinn, keine Angst vor Experimenten zu haben. Schau dir die Ausrüstung an: Für Sport nutzt du schnelle Kameras, für Landschaft reicht oft ein gutes Stativ. Wer in Reportage oder Mode reinrutscht, lernt schnell, unter Zeitdruck kreativ zu bleiben. Nichts ist nerviger als mit dem falschen Objektiv beim Shooting zu stehen. Lieber vorher Gedanken machen, welche Genres dich interessieren und was dafür in die Fototasche gehört.

Trends wechseln schnell – eine Zeit lang waren etwa spiegellose Kameras der heiße Tipp, heute setzen viele auch auf Vintage-Looks oder kombinieren Genres, zum Beispiel Street und Portrait. Die Technik hilft, den eigenen Stil zu formen. Canon und Nikon liefern sich bei manchen Genres einen echten Wettkampf: Canon ist in der Mode- und Porträtfotografie oft beliebt, Nikon punktet mit Schärfe bei Reportage oder Landschaft.

Sich für ein Genre zu entscheiden, heißt nicht, sich für immer festzulegen. Wer nebenbei Hochzeiten fotografiert und später als Modefotograf arbeitet, lernt in jedem Bereich dazu. Viele Profis haben erst nach ein paar Jahren ihr Herzensthema gefunden. Häufig sind gerade die Stories am spannendsten, bei denen jemand bewusst das Genre gewechselt hat – und plötzlich richtig durchgestartet ist.

Praktisch bleibt: Teste dich aus, rede mit anderen, hol dir ehrliches Feedback. Starte zum Beispiel mit kleinen Aufträgen oder freien Projekten. So sammelst du echte Erfahrungen. Ob du am Ende lieber Star-Fotograf für Promis bist oder die Natur in Szene setzt, musst du nicht sofort wissen – wichtig ist, dass du Spaß hast und dranbleibst. Lust bekommen, Neues auszuprobieren?

Die lukrativsten Fotografie-Genres im Überblick: Potenzial und Profit

Die lukrativsten Fotografie-Genres im Überblick: Potenzial und Profit

In diesem Artikel werden die profitabelsten Genres in der Fotografie erörtert. Von der Hochzeitsfotografie bis hin zum Verkauf von Stockfotos wird beleuchtet, welche Bereiche besonderes Ertragspotenzial bieten. Es werden nicht nur etablierte Märkte besprochen, sondern auch aufkommende Nischen und deren Vorzüge für Fotografen. Leser erhalten wertvolle Tipps, um ihre fotografische Leidenschaft in ein lukratives Geschäft zu verwandeln.

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