Digitale Spiegelreflexkameras: Was sie wirklich können – und warum sie heute oft nicht mehr die beste Wahl sind

Was du mit einer Digitale Spiegelreflexkamera, eine klassische Kamera mit Spiegel- und Pentaprisma-System, die Licht über einen beweglichen Spiegel auf den Sucher lenkt. Auch bekannt als DSLR, ist sie lange das Symbol für professionelle Fotografie gewesen. Doch heute ist sie kein Standard mehr – sie ist eine Technologie, die langsam vom Markt verschwindet. Canon und Nikon haben die Entwicklung von neuen DSLRs eingestellt. Kein neues Modell mehr. Kein Update. Kein Nachfolger. Warum? Weil es etwas Besseres gibt: Systemkameras ohne Spiegel. Sie sind kleiner, leiser, schneller im Autofokus und zeigen dir das Bild, das du machst – nicht ein simuliertes Bild wie bei der DSLR.

Digitale Spiegelreflexkameras haben Vorteile: Sie sind robust, haben einen großen Sensor und funktionieren mit einer riesigen Auswahl an Objektiven – besonders von Canon und Nikon. Aber sie haben auch klare Nachteile: Sie sind schwer, verbrauchen viel Akku, sind laut beim Auslösen und der Autofokus ist oft langsamer als bei modernen Modellen. Viele Fotografen, die früher mit einer DSLR gearbeitet haben, haben jetzt eine Systemkamera, eine moderne Kamera ohne Spiegel, die direkt auf den Sensor projiziert, was die Linse sieht. Auch bekannt als Mirrorless, bietet sie Echtzeit-Feedback, bessere Video-Funktionen und eine intuitive Bedienung. Du musst nicht mehr raten, ob das Bild richtig belichtet ist – du siehst es sofort auf dem Display. Und wenn du Anfänger bist: Ein Systemkamera gibt dir echtes Feedback, nicht eine veraltete Technik, die dich nur verwirrt.

Die Frage ist nicht mehr, ob eine DSLR gut ist – sie ist es oft noch. Die Frage ist: Brauchst du sie? Wenn du nur gelegentlich Fotos machst, brauchst du nicht eine schwere Kamera mit Spiegel. Wenn du Video machst, brauchst du eine Kamera, die dich nicht im Stich lässt. Wenn du schnell arbeiten musst – bei Hochzeiten, Events oder im Straßenfotografie – brauchst du eine Kamera, die mit dir mithält. Die meisten Profis, die früher mit Canon EOS 5D oder Nikon D850 gearbeitet haben, haben heute eine Canon R5 oder Nikon Z8. Nicht weil sie teurer sind, sondern weil sie einfach besser funktionieren.

Du findest hier Beiträge, die dir zeigen, warum iPhone-Fotos manchmal besser wirken als DSLR-Bilder, warum Canon und Nikon nicht mehr die einzige Wahl sind und warum du als Anfänger lieber mit einer Systemkamera startest. Wir sprechen über die Nachteile von Spiegelreflexkameras, warum Nikon-Objektive teurer sind und warum du nicht mehr brauchst, als du wirklich benutzt. Es geht nicht um die Kamera, die du hast – es geht darum, welche dir hilft, die Bilder zu machen, die du willst.

Warum hat Nikon die Kameras produktion eingestellt?

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