Die Fotoindustrie, der wirtschaftliche und kreative Bereich, der Bilder produziert, vertreibt und nutzt. Also known as Bildwirtschaft, it umfasst alles von Social-Media-Inhalten bis hin zu Werbekampagnen für globale Marken. Es ist keine Branche mehr, die nur von Kameras lebt. Sie lebt von Fotografie Markt, die Nachfrage nach Bildern in E-Commerce, Werbung und digitalen Medien, von Fotografie Karriere, dem Weg, wie Fotografen heute als Unternehmer arbeiten, nicht als Angestellte, und von der Tatsache, dass fast jeder ein Smartphone hat – aber nur wenige wissen, wie man ein Bild verkauft.
Die alten Regeln gelten nicht mehr. Wer früher mit einer DSLR und einem Studio erfolgreich war, kämpft heute um Aufträge gegen Influencer mit iPhone und AI-Tools. Die Canon vs Nikon, der Wettbewerb zwischen den beiden größten Kameraherstellern, der lange als Maßstab für Qualität galt ist jetzt fast irrelevant. Es geht nicht mehr darum, ob du eine R5 oder eine Z8 hast – es geht darum, ob du verstehst, warum ein Bild in einer Instagram-Story funktioniert, während das gleiche Bild auf einer Webseite ignoriert wird. Die Fotografie Gehalt, das Einkommen, das Fotografen heute wirklich verdienen – oft viel mehr als man denkt, aber nur bei Spezialisierung ist nicht linear. Ein Fashion-Fotograf kann 300.000 Euro pro Bild verdienen, während ein Hochzeitsfotograf mit 50.000 Euro im Jahr zufrieden sein muss – und das ist noch gut. Der Unterschied liegt nicht in der Kamera, sondern in der Zielgruppe, dem Vertrieb und der Fähigkeit, Bilder als Produkt zu sehen – nicht als Kunst.
Die Fotoindustrie ist heute ein Mix aus Technik, Psychologie und Business. Wer erfolgreich ist, denkt wie ein Verkäufer, arbeitet wie ein Projektmanager und fotografiert wie ein Künstler. Du brauchst keine teuerste Kamera. Du brauchst ein klares Verständnis davon, wer deine Bilder kauft, warum sie sie brauchen und wie du sie ihnen verkaufst. In den folgenden Beiträgen findest du Antworten auf die Fragen, die wirklich zählen: Wie viel kannst du verlangen? Welche Kamera brauchst du wirklich? Und warum die meisten Fotografen heute scheitern – nicht weil sie schlecht fotografieren, sondern weil sie nicht verstehen, in welcher Branche sie eigentlich arbeiten.
Nikon hat nicht aufgehört, Kameras zu bauen - aber es hat die Spiegelreflexkameras aufgegeben. Warum? Smartphones, Systemkameras und ein zu langsames Reagieren haben die Marke verändert. Hier ist, was wirklich passiert ist.
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